Ihr Partner für Baufinanzierung & Versicherung       im Saarland
persönlich, fair & ungebunden

Herzlich willkommen bei Ihrem neutralen Finanzberater!

 

Ihr neutraler Partner rund um die Themen Baufinanzierung & Versicherungen im Saarland.

Sie haben sicher die ein oder andere Frage im Finanz-Dschungel. 
Welche Bank bietet die für mich und meine Familie passende Finanzierung auf lange Sicht?
Kann ich mit Immobilien Kapital aufbauen? Sind Immobilien derzeit nicht viel zu teuer?

Lohnt sich Altersvorsorge überhaupt noch? 
Bin ich und meine Familie im Falle von dauerhafter
Krankheit oder Arbeitslosigkeit richtig abgesichert? Reicht die Rente um meinen Lebensstandard zu finanzieren?


Mein Credo - individuell maßgeschneiderte Beratung durch einen Menschen, dem Sie vertrauen.
Ich unterstütze Sie persönlich vor Ort im gesamten Saarland - auf Wunsch auch online, per Telefon oder Video-Chat.

Treffen Sie in Zukunft Ihre Entscheidung ungebunden von einer Bank oder Versicherung und vereinbaren Sie unter 
Kontakt mit mir ein unverbindliches Erstgespräch.

Ich freue mich Sie persönlich kennen zu lernen!

Stefan Meyer

Fachwirt für Finanzberatung (IHK)
Versicherungsfachmann (IHK)
Fachmann für Immobiliardarlehensvermittlung (IHK)

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31.05.2018

Rentenpläne der Großen Koalition unrealistisch

Im Koalitionsvertrag hat die GroKo eine „doppelte Haltelinie“ für die gesetzliche Rente vereinbart:
Das Rentenniveau soll nicht unter 48 Prozent sinken, der Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigen.
Fachleute halten dieses Ziel – angesichts der unaufhaltsamen Überalterung der deutschen
Gesellschaft – für mindestens sehr optimistisch, wenn nicht gar utopisch.

Diese Einschätzung haben nun Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und
Sozialpolitik in München mit Zahlen untermauert. Ihnen zufolge müssten im Jahr 2030 bereits 45
Milliarden Euro an Steuermitteln zugeschossen werden, wenn die „doppelte Haltelinie“ steht. 2035
wären es 80 Milliarden, 2048 schließlich 125 Milliarden Euro. „Unbezahlbar“, so das Urteil der
Experten um den Rentenforscher Axel Börsch-Supan. Die Zahlen zeigen erneut, dass die Bürger auf
private und betriebliche Vorsorge angewiesen bleiben werden, wenn sie nicht im Alter drastische
Einschnitte beim Lebensstandard hinnehmen wollen. Denn die Haltelinie wird nicht zu halten sein.



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